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WATCH OUT – MOVE IT!

Was bedeuten uns MENSCHENRECHTE? Wie und wo wirken sie heute? Und welche VERANTWORTUNG tragen wir alle dafür? Das MOVE IT! Filmfestival versteht Filme als ein FENSTER ZUR WELT und idealen Ausgangspunkte für Reflexionen und ehrliche Diskussionen über ihren Zustand. Daher zeigen wir alljährlich im NOVEMBER ausgewählte Dokumentar- und Spielfilme, laden unsere Besucher*innen ein, mit Filmemacher*innen, Aktivist*innen und Fachexpert*innen ins Gespräch zu kommen und zeichnen einige dieser Filme mit eigenen Würdigungen aus.

What do HUMAN RIGHTS mean to us? How and where do they have an impact? And what RESPONSIBILITY do we all bear? MOVE IT! Film Festival sees films as a WINDOW TO THE WORLD and ideal starting point for reflection and honest discussions about its current condition. Therefore, every year in NOVEMBER the MOVE IT! Film Festival shows selected documentary and feature films, invites our visitors to talk to filmmakers, activists and experts and honours some of these films with our awards.

ABOUT

Ursprünglich 2004 als Frauenfilmtage ins Leben gerufen, wird das MOVE IT! Filmfestival jedes Jahr im Herbst von der Aktionsgemeinschaft für Kinder- und Frauenrechte AKIFRA e.V. in Dresden ausgerichtet. Seit 2020 ist das MOVE IT! Mitglied im internationalen HUMAN RIGHTS FILM NETWORK mit mehr als 50 Menschenrechtsfilmfestivals weltweit.

Originally founded in 2004 as Women’s Film Days, MOVE IT! Film Festival is realised every autumn by the non-governmental organisation AKIFRA e.V. in Dresden. Since 2020 MOVE IT! Film Festival is member of the international HUMAN RIGHTS FILM NETWORK with more than 50 human rights film festivals worldwide.

AWARDS

In jedem Festivaljahr wird eine Filmproduktion von unserer Jury mit dem MOVE IT! FILMPREIS FÜR MENSCHENRECHTE UND ENTWICKLUNG ausgezeichnet. Auswahlkriterien für den Preis sind nicht nur die herausragende filmemacherische Leistung, sondern auch das Engagement der Filmacher*innen, die mit Ihren Werken auf Menschenrechtsverletzungen aufmerksam machen. Damit wollen wir, die Mitglieder des Akifra e.V. und die jeweiligen Preisstifter*innen, insbesondere diejenigen würdigen und aktiv unterstützen, die sich um die Sichtbarmachung von Themen bemühen, die in der medialen Öffentlichkeit zumeist wenig Aufmerksamkeit erhalten. Zudem vergebenen wir im Rahmen unseres Jugendfilmprogramms MOVE IT! YOUNG alljährlich einen Nachwuchspreis. Der jeweilige Preisträgerfilm wird während des Festivals durch das Publikum gewählt. Weitere Infos zum Nachwuchspreis finden sich hier.

In each festival year, one film production will be honored by our jury with the MOVE IT! FILM AWARD FOR HUMAN RIGHTS AND DEVELOPMENT. Selection criteria for the prize are not only the outstanding filmmaking performance, but also the commitment of the filmakers, who draw attention to human rights violations with their films. In this way we, the members of the Akifra e.V. and cooperating donors, want to pay tribute and actively support those who strive to make topics visible, which usually don’t receive public media. In addition, we award a Young Talent Award within our youth programme MOVE IT! YOUNG. The winning film will be chosen by the audience during the festival. More information about the Young Talent Award find here (only in German).

AWARDS

In jedem Festivaljahr wird eine Filmproduktion von unserer Jury mit dem MOVE IT! FILMPREIS FÜR MENSCHENRECHTE ausgezeichnet. Auswahlkriterien für den Preis sind nicht nur die herausragende filmemacherische Leistung, sondern auch das Engagement der Filmemacher*innen, die mit ihren Werken auf Menschenrechtsverletzungen aufmerksam machen. Damit wollen wir, die Mitglieder des Akifra e.V. und die jeweiligen Preisstifter*innen, insbesondere diejenigen würdigen und aktiv unterstützen, die sich um die Sichtbarmachung von Themen bemühen, die in der medialen Öffentlichkeit zumeist wenig Aufmerksamkeit erhalten.

Zudem vergebenen wir im Rahmen unseres Jugendfilmprogramms MOVE IT! YOUNG alljährlich einen NACHWUCHSPREIS. Der jeweilige Preisträgerfilm wird während des Festivals durch das Publikum gewählt. Weitere Infos zum Nachwuchspreis finden sich hier.

In each festival year, one film production is awarded by our jury the MOVE IT! FILM AWARD FOR HUMAN RIGHTS. Selection criteria for the prize is not only for an outstanding filmmaking performance, but also the commitment of the filmakers, who draw attention to human rights violations with their films. In this way we, the members of the Akifra e.V. and cooperating donors, want to pay tribute and actively support those who strive to make such topics visible, which usually don’t receive public media.

In addition, we award a YOUNG TALENT AWARD within our youth programme MOVE IT! YOUNG. The winning film is chosen by the audience during the festival. You can find more information about the Young Talent Award here (only in German).

 

 

PREISTRÄGER*IN 2022/WINNER 2022

Seit 2015 verleiht das MOVE IT! Filmfestival den “Filmpreis für Menschenrechte und Entwicklung” an einen von der Festivaljury ausgewählten Film, der für seine herausragende filmische Darstellung mit Menschenrechtsbezug geehrt wird und gleichzeitig soll das besondere Engagement der Regisseur*in ausgezeichnet werden.

In diesem Jahr wird der mit 5.000 Euro dotierte Filmpreis von der Sächsischen Staatskanzlei finanziert.

Im Jahr 2022 geht der Preis an PAOLA CALVO und PATRICK JASIM für ihren Film LUCHADORAS.

Since 2015 MOVE IT! Film Festival has been awarding the “Film Prize for Human Rights and Development” to a film selected by the festival jury. This film is thereby honored for its outstanding cinematic presentation with a human rights focus and at the same time recognizes the special contribution of the director.

The film award, endowed with 5.000 EUR, is financed this year by the Saxon State Chancellery.

In 2022 the winners are Paola Calvo and Patrick Jasim for her film LUCHADORAS.

PAOLA CALVO ist eine in Venezuela geborene Filmregisseurin und Kamerafrau. Ihre Leidenschaft gilt dem Bild als Ausdrucksmittel der Kommunikation. In Madrid machte sie 2005 ihren Bachelor-Abschluss in Medienwissenschaften an der Universidad Complutense. Ein Jahr später begann sie ein Studium der Kameraführung an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb). Der 90-minütige Dokumentarfilm „Violently Happy” war ihr Abschlussfilm an der dffb, für den sie beim IFFF 2017 den National Prize for Cinematography erhielt.

Ihr aktuelles Projekt, “Luchadoras”, porträtiert Kämpferinnen aus der Stadt der Frauenmorde, Ciudad Juárez. “Luchadoras” ist die erste Zusammenarbeit zwischen Paola und dem Regisseur und Kameramann  PATRICK JASIM.

Sein Kamera-Debut „Stubborn Boy“ wurde auf der Berlinale 2015 aufgeführt. Der Dokumentarfilm „Helmut Berger: My Mother and Me“, für den er ebenfalls Kamera führte, feierte bei dem prestigereichen Max Ophüls Preis Filmfestival seine Premiere und hatte 2019 seinen deutschen Kinostart.

PAOLA CALVO is a Venezuelan-born film director and cinematographer. Her passion is image as a means of expression of communication. In Madrid in 2005 she graduated with a Bachelor’s degree in Media Studies from the Universidad Complutense One year later she started studying cinematography at the German Film and Television Academy Berlin (dffb). The 90-minute documentary „Violently Happy“ was her graduation film at the dffb, for which she received the National Prize for Cinematography at IFFF 2017.

Her most current project, “Luchadoras,” portrays female fighters from the city of female homicides, Ciudad Juárez. “Luchadoras” is the first collaboration between Paola and the director and cinematographer PATRICK JASIM.

His camera debut „Stubborn Boy“ was screened at the Berlinale 2015. The documentary „Helmut Berger: My Mother and Me“, for which he also directed the camera, premiered at the prestigious Max Ophüls Preis Film Festival and had its German cinematic release in 2019.

Am 06.11.2022 wurden zudem im Rahmen des 4. MOVE IT! YOUNG Nachwuchswettbewerbes mit dem Thema „Angst“ drei Preise verliehen. Die Gewinner sind „Fear“ von Lilly A. Jerabek und Emma Pollmann, „So ein Leben“ von den Schüler*innen des HVB Gymnasiums Köln und „Starke Kinder passen auf“ von der Theater-AG der Friedensschule Hermsdorf. Eine lobende Erwähnung gab es von unserer Jugendjury ebenfalls für „So ein Leben“ sowie außerdem für „Braindead“ von Darian Patzak und für „Slodziak“ von Eryka Wolna. Herzlichen Glückwunsch allen Preisträger*innen! Und vielen Dank an unsere diesjährige Jugendjury, bestehend aus Anton, Diliana, Antonia und Henriette!

On 06.11.2022, three prizes were also awarded as part of the 4th MOVE IT! YOUNG young talent competition with the theme „Fear“ three prizes were awarded. The winners are „Fear“ by Lilly A. Jerabek and Emma Pollmann, „Such a Life“ by the students of the HVB Gymnasium Cologne and „Starke Kinder passen auf“ by the theatre group of the Friedensschule Hermsdorf. Our youth jury also gave an honourable mention to „Such a Life“ as well as to „Braindead“ by Darian Patzak and to „Slodziak“ by Eryka Wolna. Congratulations to all the winners! And many thanks to this year’s youth jury, consisting of Anton, Diliana, Antonia and Henriette!

JURY 2022

Andrea Kuhn

leitet seit 2007 das Internationale Nürnberger Filmfestival der Menschenrechte. Sie ist ausgebildete Filmwissenschaftlerin und unterrichtete acht Jahre lang Film‐ und Kulturwissenschaft an der Friedrich‐Alexander‐Universität Erlangen‐Nürnberg. Parallel leitete sie 10 Jahre lang die StummFilmMusikTage Erlangen. 2008 war sie Vorsitzende des Human Rights Film Network, einem Zusammenschluss von ca. 50 Filmfestivals zum Thema Menschenrechte weltweit. 2014 wurde sie zur Vorsitzenden des Verbands Bayerischer Filmfestivals gewählt. Andrea Kuhn ist Mitglied der Europäischen Filmakademie, Kuratoriumsmitglied der Stiftung medico international und war fünf Jahre lang im Vorstand des Dox Box e.V., einer Organisation, die Dokumentarfilmer*innen in der arabischen Welt unterstützt. Sie ist eine der Initiator*innen der Initiative „Festivalarbeit gerecht gestalten“, die unter dem Dach von ver.di für bessere Arbeitsbedingungen bei Filmfestivals kämpft. 

Beryl Magoko

ist eine kenianische Filmemacherin, sie wuchs im ländlichen Kenia auf, studierte grafisches Design am Mombasa Polytechnikum, Massenkommunikation und Fernsehproduktion an der Kampala Universität und machte 2018 ihr Diplom an der Kunsthochschule für Medien Köln. Beryl war 2019 zu Gast beim MOVE IT! Filmfestival mit ihrem autobiografisch inspirierten Abschlussfilm In Search…, der sich mit dem Thema weiblicher Genitalverstümmelung beschäftigt. Der Film wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem 2018 bei der Uraufführung mit dem Publikumspreis des Festival DokLeipzig und als Best Student Documentary
beim Internationalen Dokumentarfilmfestival Amsterdam. 

Anne Poirét

studierte am Institut für Politische Studien in Paris und schloss 1999 ihr Studium als Journalistin an der New York University ab. Anschließend schrieb und produzierte sie mehrere Dokumentarfilme zur Nachkriegszeit. Ihr erster Film „Mutter: Crime contre lhumanitaire“ brachte ihr den renommierten Albert– LondonPreis ein. In ihren Arbeiten untersuchte sie Völkermorde in Kaschmir, Syrien oder den an den Herero und Namas in Namibia sowie Genozide in anderen Gebieten mit extremen politischen und gesellschaftlichen Spannungen. Anne Poiret erhielt für ihren Film „Welcome to Refugeestan“ 2017 beim MOVE IT! Filmfestival den Filmpreis für Menschenrechte.

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Wir suchen ab sofort Teamer*innen für das Projekt MOVE IT! YOUNG

Du hast Lust, Workshops zu politischen Themen, sowie Themen des BNE für Kinder und Jugendliche zu leiten und ihnen die Inhalte mit einem passenden Film und spielerischen Methoden näherzubringen? Du hast eventuell auch persönliche Anknüpfungspunkte zu unseren Themen?
Du bist daran interessiert, Neues zu lernen, zu zweit im Team zu arbeiten und deine Ideen mit Anderen auszutauschen?
Vielleicht hast du bereits Erfahrungen im Durchführen von Workshops, eine pädagogische Ausbildung abgeschlossen, oder bist bereit, dich darin weiterzubilden?

Wenn du denkst, Du könntest zu passen, schreib uns gerne an info@moveit-young.de