16. INTERNATIONALES FILMFESTIVAL FÜR MENSCHENRECHTE UND ENTWICKLUNG DRESDEN

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16. INTERNATIONALES FILMFESTIVAL FÜR MENSCHENRECHTE UND ENTWICKLUNG DRESDEN

WATCH OUT – MOVE IT!

Die allgemeine Erklärung der MENSCHENRECHTE wurde von der Vollversammlung der Vereinten Nationen im Jahr 1948 als ein weltweit gültiges „gemeinsames Ideal“ verabschiedet. Doch was heißt das für uns heute? Auf welche Weise verletzen kriegerische KONFLIKTE im 21. Jahrhundert die individuellen Menschrechte? Welche Gesichter tragen ARMUT und SKLAVEREI heute? Und welche VERANTWORTUNG tragen wir alle dafür? Eine POLITIK der NACHHALTIGKEIT scheint nötiger denn je, aber (wie) ist sie auch möglich? Lassen sich ENTWICKLUNG und der Schutz der UMWELT vereinen und welche Rolle spielen dabei unser KONSUMVERHALTEN und BILDUNG?

INTERNATIONALE FILME als Fenster in die Welt betrachten wir als ideale Ausgangspunkte für Reflexion und ehrliche Diskussionen. Daher zeigen wir alljährlich im NOVEMBER im Rahmen des MOVE IT! FILMFESTIVAL für Menschrechte und Entwicklung ausgewählte Dokumentar- und Spielfilme, laden unsere Besucher*innen ein, mit Filmemacher*innen, Aktivist*innen und Fachexpert*innen ins Gespräch zu kommen und zeichnen einen dieser Filme mit einem eigenen Filmpreis aus. Darüber hinaus wenden wir uns mit dem MOVE IT! YOUNG Jugendfilmprogramm gezielt dem jüngeren Publikum zu.

Ursprünglich 2004 als Frauenfilmtage ins Leben gerufen, wird das MOVE IT! Filmfestival jedes Jahr im Herbst von der Aktionsgemeinschaft für Kinder- und Frauenrechte Akifra e.V. in Dresden ausgerichtet. 2016 wurde das MOVE IT! Filmfestival zusammen mit seinem Jugendfilmprogramm MOVE IT! YOUNG mit dem Preis der Lokalen Agenda 21 für Dresden e.V. ausgezeichnet und beide Projekte waren 2017 nominiert für den Deutschen Engagementpreis. Seit 2020 ist das MOVE IT! zudem Mitglied im internationalen HUMAN RIGHTS FILM NETWORK, das als Dachverband mehr als 50 Menschrechtsfilmfestivals weltweit vereint.

Die allgemeine Erklärung der MENSCHENRECHTE wurde von der Vollversammlung der Vereinten Nationen im Jahr 1948 als ein weltweit gültiges „gemeinsames Ideal“ verabschiedet. Doch was heißt das für uns heute? Auf welche Weise verletzen kriegerische KONFLIKTE im 21. Jahrhundert die individuellen Menschrechte? Welche Gesichter tragen ARMUT und SKLAVEREI heute? Und welche VERANTWORTUNG tragen wir alle dafür? Eine POLITIK der NACHHALTIGKEIT scheint nötiger denn je, aber (wie) ist sie auch möglich? Lassen sich ENTWICKLUNG und der Schutz der UMWELT vereinen und welche Rolle spielen dabei unser KONSUMVERHALTEN und BILDUNG?

INTERNATIONALE FILME als Fenster in die Welt betrachten wir als ideale Ausgangspunkte für Reflexion und ehrliche Diskussionen. Daher zeigen wir alljährlich im NOVEMBER im Rahmen des MOVE IT! FILMFESTIVAL für Menschrechte und Entwicklung ausgewählte Dokumentar- und Spielfilme, laden unsere Besucher*innen ein, mit Filmemacher*innen, Aktivist*innen und Fachexpert*innen ins Gespräch zu kommen und zeichnen einen dieser Filme mit einem eigenen Filmpreis aus. Darüber hinaus wenden wir uns mit dem MOVE IT! YOUNG Jugendfilmprogramm gezielt dem jüngeren Publikum zu.

FILMPREISE UND PREISTRÄGER*INNEN

Seit dem 11. MOVE IT! Filmfestival 2015 wird jährlich von der Jury eine Filmproduktion mit unserem Festivalpreis ausgezeichnet, dem “MOVE IT! Filmpreis für Menschenrechte und Entwicklung”. Auswahlkriterien für den Preis sind nicht nur herausragende filmemacherische Leistung, sondern auch das Engagement der Filmacher*innen, die mit Ihren Werken auf Menschenrechtsverletzungen aufmerksam machen. Damit wollen wir, die Mitglieder des Akifra e.V. und die jeweiligen Preisstifter*innen, insbesondere auch diejenigen würdigen und aktiv unterstützen, die sich um die Sichtbarmachung von Themen und Problematiken bemühen, die in der medialen Öffentlichkeit wenig Aufmerksamkeit erhalten.

Zum 16. MOVE IT! Filmfestival 2020 wird der Filmpreis durch das Sächsische Staatsministerium für Kultur und Tourismus gestiftet und ist mit 5000.- € dotiert. Die Preisverleihung findet am Festivalsamstag statt und wird durch eine*n Vetreter*in des Staatsministeriums übergeben.
Zudem vergeben wir – ebenfalls seit 2019 – den MOVE IT! YOUNG Nachwuchspreis für eine durch unser Publikum ausgewählte Kurzfilm-Produktion von Kindern und Jugendlichen! Der Sachpreis, gestiftete von Akifra e.V., in Höhe von 200.- € wird durch eine eigene Jugendjury im Rahmen des Festivals übergeben.

BISHERIGE PREISTRÄGER*INNEN

15. MOVE IT! Filmfestival 2019
14. MOVE IT! Filmfestival 2018
13. MOVE IT! Filmfestival 2017
12. MOVE IT! Filmfestival 2016
11. MOVE IT! Filmfestival 2015
15. MOVE IT! Filmfestival 2019

Gabrielle Brady für den Film
ISLAND OF THE HUNGRY GHOSTS
(Australien/ Deutschland/ Großbritannien 2018, 98min)

gestiftet durch

Jedes Jahr während der Krabbenwanderung verwandelt sich die australische Weihnachtsinsel in ein rotes Meer. Fernab des Naturschauspiels, hinter den Mauern des dort errichteten Internierungslagers, kämpfen Asylsuchende um ihre Rechte. Auf unbestimmte Zeit werden sie festgehalten. Nur die Therapeutin Poh Lin steht den Insass*innen in ihrer aussichtslosen Lage bei. Während sich der Zustand ihrer Patient*innen verschlechtert, führen die Einheimischen Rituale durch, für die Seelen derer, die auf der Insel verstorben sind, aber kein Begräbnis erhielten.

Gabrielle Brady ist eine australische Filmmacherin, die sich auf Dokumentar- und Hybridfilme spezialisiert hat. Gabrielle studierte Regie an der Cuban International Film School (EICTV), wo sie für drei Jahre lebte und Filme drehte. In den letzten zehn Jahren lebte sie ein nomadisch geführtes Leben zwischen Kuba, der Mongolei, Indonesien, der australischen Zentralwüste und Europa. Ihr Kurzfilm ISLAND wurde als Teil der Guardian-Dokumentationsreihe in Auftrag gegeben und wurde auf dem Sheffield-Festival 2017 uraufgeführt. ISLAND OF THE HUNGRY GHOSTS ist ihr erster abendfüllender Dokumentarfilm.

14. MOVE IT! Filmfestival 2018

Rina Castelnuovo-Hollander und
Tamir Elterman für den Film
MUHI – GENERALLY TEMPORARY
(Israel/Deutschland 2017, 85 min)

gestiftet durch
Stefan Tappert I Mediahype

Muhi, Sohn eines Hamas-Aktivisten, lebt seit er ein Säugling ist in einem israelischen Krankenhaus. Im Alter von zwei Jahren wurden ihm dort beide Arme und Beine amputiert. Seine Rückkehr nach Gaza wäre auf Grund der desolaten Gesundheitsversorgung sein sicheres Todesurteil, das Betreten israelischen Bodens ist ihm jedoch durch die israelischen Sicherheitsvorschriften untersagt. Monate werden zu Jahren, liebevoll betreut von Abu Naim, seinem Großvater und Buma Inbar, einem israelischen Kriegsveteran, der seinen eigenen Sohn im Krieg verlor. Muhi wächst unter paradoxen Umständen auf – gerettet, behandelt und aufgezogen vom „Feind“ seines Volkes, während seine eigentliche Familie in Gaza lebt. Von innen heraus und aus einer sehr persönlichen Erzählperspektive bildet die Dokumentation ab, wie komplex die persönliche und gesellschaftlich-politische Situation ist, wie sehr sie das Leben von Muhi und der Menschen um ihn bestimmt und selbst auf diejenigen Einfluss nimmt, die unfreiwillig in sie hineingezogen werden. Aber auch, wie es trotz scheinbar unlösbaren Situationen immer weiter geht.

Rina Castelnuovo-Hollander, gebohren 1956 in Tel Aviv studierte Kunst in Rom und begann anschließend als Fotojournalistin für Associated Press in Israel zu arbeiten. Ab 1993 als Fotoreporterin für das Jerusalemer Büro der New York Times tätig, berichtete Castelnuovo-Hollander unter anderem über die erste und zweite Intifada, über die Libanonkriege, die Gazakriege und über die Ermordung des israelischen Ministerpräsidenten Jitzak Rabin (1995). 2017 realsierte sie zusammen mit Tamir Elterman ihren ersten Dokumentarfilm: MUHI – GENERALLY TEMPORARY.

Tamir Elterman, geboren in Berkeley, USA, studierte Psychologie und Wirtschaftswissenschaften in Santa Cruz und an der University of Oregon sowie Journalismus an der Columbia School in New York. Für die New York Times berichtete er unter anderem über palästinensische Häftlinge in Israel, syrische Flüchtlinge in Jordanien und den innerisraelischen Konflikt angesichts der Kriegsdienstverweigerung orthodoxer Juden. Mit seiner Kurz-Doku SPRING CHICKEN trat er 2016 erstmals auch als Filmemacher auf, die Dokumentation MUHI – GENERALLY TEMPORARY ist seine erste Langfilmproduktion.

13. MOVE IT! Filmfestival 2017

Anne Poiret für den Film
WELCOME TO REFUGEESTAN
(Frankreich 2016, 70min)

gestiftet durch

Fast 17 Millionen Menschen leben weltweit in Flüchtlingslagern. Die UNHCR und NGOs haben Methoden entwickelt, diese Camps zu leiten, die sowohl als höchst effizient und geleichzeitig als absurd bezeichnet werden können. WELCOME TO REFUGEESTAN beleuchtet Lager in Kenia, Tansania, Jordanien und an der Grenze zu Griechenland/Mazedonien sowie das UNHCR-Hauptquartier in Genf. Der Film zeigt ein unermessliches System, das humanitäre Belange mit einem Management unerwünschter Menschen verbindet, die von reichen Ländern ausgegrenzt werden sollen – was auch immer es kostet. Anne Poiret zeichnet dieses System nüchtern und akribisch nach und gibt uns dabei eine gleichermaßen sachliche wie erschütternde Grundlage für eine humanistische Diskussion um Grenzen und Verantwortung.

Anne Poiret studierte am Institut für Politische Studien in Paris und schloss 1999 ihr Studium als Journalistin an der New York University ab. Anschließend schrieb und produzierte sie mehrere Dokumentarfilme zur Nachkriegszeit. Ihr erster Film MUTTUR: CRIME CONTRE L’HUMANITAIRE brachte ihr den renommierten Albert-London-Preis ein. Die Werke von Anne Poiret sind stets höchst engagiert, ihre Arbeiten führten sie in Länder wie Libyen, den Irak oder die neu gegründete Republik Südsudan. Sie untersuchte Völkermorde, wie den an den Herero und Namas in Namibia, in Kaschmir und Syrien und anderen Gebieten mit extremen politischen und gesellschaftlichen Spannungen.

12. MOVE IT! Filmfestival 2016

Mehrdad Oskouei für den Film
STARLESS DREAMS
(Iran 2016, 76 min)

gestiftet durch

Mit dem Dokumentarfilm STARLESS DREAMS gibt Mehrdad Oskouei dem Zuschauer einen seltenen Einblick in ein iranisches Korrektur- und Rehabilitationszentrum für Mädchen. Teilweise noch minderjährige Mütter und jung verheiratet, sind alle hier, weil sie straffällig geworden sind: Drogenhandel, Gewaltdelikte, Mord. Doch statt kaltblütigen Kriminellen trifft man warme, herzliche Jugendliche, die zusammen lachen, singen und weinen. Ihr starker Zusammenhalt ist auch aus der bitteren Vergangenheit geschmiedet, die sie miteinander teilen. Die dokumentarische Kamera wagt sich sehr nahe heran, bleibt dabei aber immer respektvoll, so dass würdevolle Porträts der jungen Frauen entstehen.

Mehrdad Oskouei ist ein 1969 in Teheran geborener, unabhängiger Filmemacher, Fotograf, Produzent und Wissenschaftler aus dem Iran. Als einer der großen Dokumentarfilmer des Irans ist er nicht nur als mehrfach ausgezeichneter Produzent und begehrtes Jury-Mitglied zahlreicher Filmfestivals unterwegs, sondern engagiert sich auch als „Kultureller Botschafter des Ausschusses für humanitäre Hilfe der Vereinte Nationen“ (OCHA). Außerdem ist er Gründungsmitglied des Institute of Anthropology and Culture in Teheran und unterreichtet an Filmakademien im und um den Iran.

11. MOVE IT! Filmfestival 2015

Leona Goldstein für den Film
GOD IS NOT WORKING ON SUNDAY
(Deutschland/Ruanda 2014, 82 min)

gestiftet durch

In GOD IS NOT WORKING ON SUNDAY begleitet Leona Goldstein die beiden ruandischen Aktivistinnen Godelieve und Florida 20 Jahre nach dem Genozid in Ruanda bei ihrem Engagement, die Traumata des Völkermords zu überwinden und für sich und andere Frauen neue, selbstbestimmte Räume zu schaffen. Sie organisieren verschiedene Aktivitäten und Trainings mit einzelnen Frauen und Gruppen, aber auch mit den Tätern. Trotz ihres unterschiedlichen Erlebens des Genozids, kämpfen die Frauen für Versöhnung, Geschlechtergerechtigkeit und die Stärkung der politischen Selbstbestimmung von Frauen in Ruanda. Heute sind es die Frauen, die den sozialen Wandel im Post-Genozid vorantreiben und die in einer Mehrheit ihr Land regieren und das beispiellos auf der Welt.

Die Fotografin und Filmemacherin Leona Goldstein (1976) studierte Kommunikations- und Grafikdesign sowie Fotografie in Rom, Berlin und Dortmund. Zu ihren Arbeiten gehören das Buch- und Ausstellungsprojekt „Deine Sicht durch meine Augen“ der KZ Gedenkstätte Dachau, Dokumentationen über Kambodscha, Vietnam und Mexiko sowie ein Fotoprojekt in Kooperation mit „Flucht nach vorne“ über unbegleitete jugendliche Flüchtlinge in Deutschland.

JURY UND AUSWAHLKOMMISSION

Silvia Zimmermann

Silvia Zimmermann arbeitete nach ihrem Magisterstudium der Musikwissenschaft, der Geschichte und Philosophie von 2003 bis 2006 als Regieassistentin bei Opernproduktionen der Dresdner Musikhochschule. Gleichzeitig war sie als Konzertmanagerin des Dresdner Barockorchesters tätig. 2005 schloss sie ein Aufbaustudium an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar als Kulturmanagerin ab. Danach koordinierte sie verschiedene Veranstaltungsformate an der Dresdner Musikhochschule. Sie ist seit 2002 ehrenamtliches Mitglied bei Akifra e.V. und seit Januar 2015 Festivalleiterin des MOVE IT! Filmfestivals.

Uta Quietzsch

Uta Quietzsch studierte Erziehungswissenschaften, Psychologie und Kunstgeschichte an der TU Dresden, engagierte sich schon während des Studiums im nichtkommerziellen Programmkino “Kino im Kasten” in den Bereichen Programmgestaltung und Filmvorführung und ist bis heute tätig als Filmvorführerin in verschiedenen Dresdner Kinos. Zudem arbeitet sie seit 2010 als Medienpädagogin beim KIDS-Programm des FILMFEST DRESDEN und ist dort mittlerweile auch verantwortlich für die dortige Kinder- und Jugendsektion und Betreuung des Jungen Kuratoriums. Seit 2015 unterstützt Uta das MOVE IT! Filmfestival als freie Mitarbeiterin und betreut seit 2018 die Kinderjury beim Dresdner Kinderfilmfest KINOLINO.

Daniel Rode

Daniel Rode, 1971 in Eutin geboren, hat Kunstpädagogik und Erziehungswissenschaften an der Universität Greifswald studiert. Für weitere fünf Jahre hatte er dort am Caspar David Friedrich Institut eine Stelle als künstlerischer Mitarbeiter inne. 2002 ging er zum Studium der Bildenden Kunst nach Dresden an die HfBK (Klasse Brandmeier, 2004 Diplom, 2006 Meisterschülerabschluss). In den Jahren 2006 bis 2009 betrieb Rode gemeinsam mit der Künstler-Kollegin Ulrike Mundt den freien Projektraum MODUL-Kunstraum in Dresden. Ab 2009 geht er aus persönlichen Gründen für fünf Jahre nach Kairo. Seit der Rückkehr 2014 lebt und arbeitet Daniel Rode wieder in Dresden.

Danny Mellenthin

Danny Mellenthin, 1982 in Plauen im Vogtland geboren, wunderte sich schon früh, wie das Sandmännchen ohne Stricke laufen kann und beneidete den Kameramann, der die Ehre der Zusammenarbeit mit Pumuckl hat. Das Interesse für die Magie dessen, was sich hinter den Filmkulissen abspielt, führte ihn über das Zeichnen kleiner Daumenkinos zum Studium von Medienproduktion und Computergrafik. Der Faible für den Zauber dessen, was sich durch die Arbeit am Computer auf die Bildschirme und Leinwände bringen lässt, ist seitdem sein stetiger Begleiter. Seit 2002 ist seine Wahlheimat Dresden. Nach Abschluss des Studiums arbeitete er in den Dresdner PiXABLE Studios als Technical Director für Effekte unter anderem an dem Kurzfilm GRISELLA und ist seit 2011 als Freelancer im Bereich Visual Effects tätig. Danny Mellenthin gehört zudem seit 2013 zur Sichtungskommission des FILMFEST DRESDEN.

Frank Pawella

Frank Pawella ist 1971 in Gotha/Thüringen geboren. Nach seiner Ausbildung und Tätigkeit als Tischler und Orgelbauer, schloss sich ein Studium der Kunstgeschichte, Wirtschafts- und Sozialgeschichte sowie der Philosophie an der TU Dresden an. Seit 2005 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts für Kunst- und Musikwissenschaft der TU Dresden mit Schwerpunkt Kunst der Moderne. Seine Forschungsschwerpunkte sind das Thema Musikfilm, Inszenierungen und Ikonographien des Popstars im Spielfilm sowie der Propagandafilm im Nationalsozialismus, zu denen er mehrere Veröffentlichungen heraus gebracht und Vorträge gehalten hat. Seit 2010 ist er Dekanatsrat der Philosophischen Fakultät.

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