FIRST DAY – ICH BIN HANNAH

Empfohlene Schulfächer: Ethik, Gemeinschaftskunde, Religion

Themen:  Geschlechtsidentität, Transgeschlechtlichkeit, Diskriminierung, Mobbing, Toleranz
Zeitumfang: 4-7 UE
Klassenstufen: 6–12

Film: First Day – Ich bin Hannah

Regie: Julie Kalceff

Australien, 2020

Sprache: Deutsch

Drama-Serie | 92 Min.

Die Miniserie „First day – Ich bin Hannah“ erzählt die Geschichte eines trans* Mädchens, das an einer neuen Schule seine wahre Identität leben möchte. Hannah muss sich mit Herausforderungen wie Mobbing, Cybermobbing, Fremdouting und Vorurteilen auseinandersetzen. Dabei erlebt sie Ausgrenzung, Drohungen und Konflikte, findet aber auch Unterstützung durch Freundinnen und lernt, mutig zu sich selbst zu stehen. Die Serie thematisiert zentrale Aspekte von Transgeschlechtlichkeit, Selbstbestimmung und den Umgang mit gesellschaftlichen Vorurteilen

Der Projekttag beschäftigt sich mit dem Thema Transgeschlechtlichkeit anhand der Miniserie „First day – Ich bin Hannah“. Die Serie wird in mehreren Episoden gezeigt, zwischen denen die Teilnehmenden spezifische Beobachtungsaufträge erhalten, um zentrale Inhalte wie Mobbing, Ausgrenzung, familiäre Beziehungen und Selbstfindung zu analysieren. Methodisch kombiniert der Projekttag Filmvorführung, Kleingruppenarbeit und moderierte Diskussionen. So werden Vorurteile hinterfragt und ein vertieftes Verständnis für die Lebensrealität transgeschlechtlicher Jugendlicher gefördert. Der Projekttag bietet eine interaktive und reflektierende Auseinandersetzung und unterstützt die Sensibilisierung für Vielfalt und Akzeptanz.

Diesen Projekttag bieten wir in Kooperation mit dem Gerede e.V. an.