Archiv der Kategorie: filme-2011

Fambul Tok

Freitag, 28.10., 18 Uhr

USA 2010, R.: Sara Terry, Dokumentation, 82 Min., OmeU

fambultokFambul Tok ist ein Film über die Kraft der Vergebung. Von 1991 bis 2002 wütete in Sierra Leone ein brutaler Bürgerkrieg. Nun treffen Opfer und Täter zum ersten Mal in einem noch nie dagewesenen Versöhnungsprogramm aufeinander. Dieses Graswurzel-Projekt schafft, was die internationale Gemeinschaft nicht vermag: Durch die Wiederbelebung der traditionellen Praktik des fambul tok (Familiengespräch) gelingt es den Sierra Leonern, einen nachhaltigen Frieden und eine tatsächliche Aussöhnung der Parteien untereinander herbeizuführen, aber auch jedes einzelne Individuum findet durch die Gespräche seinen Frieden. Der Film erkundet die Tiefe und Fülle einer Kultur, die fest daran glaubt, dass wahre Gerechtigkeit einzig in der individuellen Erlösung und Heilung zu finden ist – und dass Vergebung der sicherste Weg zur Wiederherstellung von Würde und starker Gemeinschaft ist.

Auszeichnungen:

2011 Human Spirit Award Nashville Film Festival/USA
2011 Winner Best Documentary Fort Myers Film Festival/USA
2011 Best of the Fest Global Social Change Film Festival/Bali

Cultures of Resistance

Freitag 28.10., 20 Uhr
Sonntag 30.10., 23 Uhr

USA 2010, R.: Iara Lee, Dokumentation, 73 Min., OmeU

culturesofresistanceOb Tanz, Poesie oder Musik – die Cultures of Resistance sind so vielseitig wie ihre Künstler selbst. Die Dokumentation stellt nicht die „Stars“ der Friedensindustrie vor sondern konzentriert sich auf normale Menschen, die ihr Leben für Wandel und Frieden einsetzen – und das auf eine ganz besondere Weise: mit Hilfe der Kunst. Auf ihrer Reise durch fünf Kontinente trifft die Regisseurin Iara Lee auf verschiedene Konflikte und fängt dabei gleichzeitig die Kreativität ihrer mutigen Opponenten ein. Ob Mönche aus Burma, Rapper aus Palästina oder Fotografen aus Brasilien, sie alle nutzen die Kraft der Kunst, um sich gegen Unterdrückung und Unrecht zu erheben.
Mit ihrem bewegenden Film zeigt uns Iara Lee, dass die Stärke zur Förderung von Demokratie, Menschenrechten und wirtschaftlicher Gerechtigkeit in der Kunst und Kreativität – und vor allem in jedem einzelnen von uns – zu finden ist.

Auszeichnungen:

Audience Award, Addis International Film Festival, Äthiopien

2011 Best Documentary, International Film Festival Tiburon, USA/Kanada

2011 Green Rose Award, Jaipur International Film Festival, Indien

Jury Special Mentions, Python Audience Prize, Ouidah International Film Festival, Benin

2010 Best Documentary on Human Rights, Steps International Film Festival, Ukraine

Into the Current: Burma’s Political Prisoners

Freitag, 28.10., 22 Uhr

Thailand/Burma 2011, R: Jeanne Hallacy, Dokumentation, 55 Min. OmeU

intothecurrentNoch immer gibt es Tausende politische Gefangene in Burma, von denen die regelmäßig unter Hausarrest gestellte Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi sicher die Bekannteste, doch längst nicht die einzige ist. Die Dokumentation gibt bewegende Einblicke in den unermüdlichen Widerstand jener, die sich von einer Militär-Hunta, die Proteste immer wieder gewaltsam niederschlägt und Oppositionelle inhaftiert, nicht einschüchtern lassen. Mit Courage und Güte zugleich kämpfen sie für Freiheit in ihrem Land und geben Burmas Menschen Hoffnung auf Veränderung– trotz jahrzehntelanger Herrschaft eines diktatorischen Regimes.

Grace, Milly, Lucy…Child Soldiers

Samstag, 29.10., 17 Uhr

CA 2010 R.: Raymonde Provencher, Dokumentation, 73 Min., OmeU

childsoldiersGrace, Milly und Lucy stehen exemplarisch für die wenig bekannte Wirklichkeit, dass allein in Uganda 80% der Rebellen-Soldaten Kinder und davon 30% Mädchen sind. Der Film gewährt einen sensiblen Blick auf das Leben der Frauen, die mit ihrem Leben und ihrer Geschichte hadern. Jede versöhnt sich auf ihre Weise Schritt für Schritt mit ihrer Vergangenheit und findet in den Alltag der dörflichen Gemeinschaft zurück. Sie kämpfen für ihre geraubte Zukunft und schaffen sich neue Perspektiven. Der Film berührt und bewegt.

Auszeichnung:

2011 Official Selection San Francisco International Woman´s Film Festival

Maids and Bosses

Samstag 29.10., 19 Uhr

Panama/Argentinien 2011, R.: Abner Benaim, Dokumentation, 64 Min., OmeU

maidsandbossesSie leben im selben Haus und doch in unterschiedlichen Welten. Mit einem ungewöhnlichen Dokumentarstil, der neben sehr intimen Interviews auch Momente skurrilen Humors enthält, versucht Abner Benaim dem Zuschauer einen Einblick in das ambivalente Verhältnis von Haushaltskräften und deren ArbeitgeberInnen zu geben. Er schafft durch eine Kombination von ungewöhnlichen Kameraeinstellungen, persönlichen Interviewsequenzen und akzentuierter Musik ein eindrucksvolles Portrait der komplexen Beziehung von räumlicher Nähe und emotionaler Distanz. Gespräche mit der Angestellten in seinem eigenen Elternhaus hatten ihn veranlasst, die ambivalente Natur der häuslichen Dienstleistungen genauer zu betrachten, wobei er die unterschiedlichen Sichtweisen und Erfahrungen bewusst unkommentiert lässt. Aspekte von Würde und Fürsorge vermischen sich mit hierarchischen Strukturen und Vorurteilen.
Ein aufschlussreicher Film über Mütter, die die Kinder Anderer großziehen, über emanzipierte Frauen, die andere unterdrücken und Haushaltshilfen, die ihren Chefs klarmachen müssen, dass ihre Arbeit keine sexuellen Dienstleistungen beinhaltet.

I am Slave

Samstag 29.10., 21 Uhr
Dienstag 1.11., 18 Uhr

GB 2010, R.: Gabriel Range, Thriller, 82 Min., OV

iamslave“I am a slave here in this house.” Diesen Satz flüstert die junge Malia einem schwarzafrikanischen Passanten durch die Gitterstäbe einer Hauseinfahrt zu. Nach sechs Jahren der Gefangenschaft hat die junge Frau begriffen: „A slave is nothing – you can´t miss nothing“. Vor den Augen ihrer Unterdrückerin verlässt sie in einer kalten Winternacht die Londoner Villa, in der sie jahrelang als Kindermädchen, Dienstmädchen und Putzfrau gefangen gehalten wurde.
Der Film I am Slave des Regisseurs Gabriel Range gibt den schätzungsweise 5000 Frauen, die in London als moderne Sklavinnen ausgebeutet werden, eine Stimme. I Am Slave erzählt die leidvolle Geschichte Malias, einer Nuba aus dem Sudan. Als Zwölfjährige wird sie bei einem Überfall einer arabischen Miliz aus ihrem Dorf entführt und in Khartum, der Hauptstadt des Sudan, als Sklavin verkauft. Später führt sie ihr Leidensweg nach London. Psychisch und physisch misshandelt, sexuell genötigt und rassistisch unterdrückt, wagt Malia erst nach sechs Jahren Gefangenschaft die Flucht.

Auszeichnungen:
2010 Best UK Film Music Video&Screen Awards

Silent Stories

Samstag 29.10, 23 Uhr

Belgien 2011, R: Catherine Vuylsteke/Hanne Phlypo, Dokumentation, 52 Min., OmeU

silentstoriesSilent Stories ist ein poetisches Portrait über vier Menschen, die ihre Heimatländer Algerien, Irak, Senegal und Guinea aufgrund ihrer sexuellen Identität verlassen mussten. Sie sind bi-, homo- oder transsexuell und versuchen, sich in Europa ein neues Leben aufzubauen. Der Kampf um einen Platz in einer Gesellschaft, die sie so akzeptiert wie sie sind, ist dabei untrennbar mit dem Schmerz, ihre Heimat und Familie zurückgelassen zu haben, verbunden. Ein stiller und dennoch kraftvoller Film über Hoffnung und Aufbruch in ein selbstbestimmtes, freies Leben.

Paradise Hotel

Sonntag 30.10., 15:00

Bulgarien 2010, R.: Sophia Tzavella, Dokumentation, 54 Min., OmeU

paradisehotelDer junge Demir träumt von einer Hochzeit. Aber sein Roma-Plattenbau am Rande einer bulgarischen Provinzstadt ist kein Ort für Romantik. 25 Jahre vorher war sein „Block“ ein sozialistischer Traum: Es gab Parkettfußboden und Gegensprechanlagen, die begehrte Warmwasserzentralheizung, Straßenbeleuchtung und Bänke unter raschelnden Apfelbäumen. Irgendjemand nannte diesen Ort Paradise Hotel – und so heißt er bis heute. Mit den Jahren hat sich der Bau verändert. Das Parkett verschwand, das fließende Wasser ebenso. Aber jeder der 1500 Bewohner hat einen Plan, wie der Traum vom verloren gegangenen Paradies zurückgeholt werden kann. Ein Film über ein soziales Projekt, welches in Bulgarien der 70er Jahre initiiert wurde, um die Minderheit der Roma in die bulgarische Gesellschaft zu integrieren und seine Nachwirkungen 25 Jahre später.

Auszeichnung:

2011 Fipresci award for best film in the international selection, Thessaloniki Documentary Festival, Griechenland

Neukölln Unlimited

Sonntag 30.10., 16:30

Deutschland 2010, R: Agostino Imondi/Dietmar Ratsch, Dokumentation, 96 Min., OV

neukoellnunlimitedHassan, Lial und Maradona sind talentierte Musiker und Tänzer aus dem Libanon, die seit ihrer frühesten Kindheit im Berliner Bezirk Neukölln leben. Mit Hip Hop und Breakdance sind sie aufgewachsen, das ist ihre Sprache. Doch sie tanzen nicht nur zum Vergnügen. Es gilt, finanzielle Unabhängigkeit für die vor 16 Jahren aus dem Libanon geflohene und seitdem permanent von der Abschiebung bedrohte Familie zu erlangen und so den Aufenthalt in Deutschland zu sichern. Die Coming-of-Age-Geschichte um die drei Geschwister gibt auf sehr persönliche Art den Alltag der drei Jugendlichen wieder und bietet ein Gesellschaftsporträt abseits der üblichen Klischees über Menschen mit Migrationhintergrund und sogenannte Problembezirke.

Auszeichnungen:
2010 Gewinner des Gläsernen Bären, Internationale Filmfestspiele Berlin
2010 bester Dokumentarfilm, Buster Film Festival, Copenhagen
International Children’s Film Festival Chicago, bester Dokumentarfilm Movies That Matter Film Festival, MovieSquad All Rights Award für den besten Jugendfilm, Den Haag

Love during wartime

Sonntag 30.10., 19:00

Deutschland/Schweden/Dänemark 2010 R: Gabriella Bier, Dokumentation, 92 Min., OmeU

loveduringwartimeDie Geschichte von Jasmin, einer jüdischen Balletttänzerin aus Israel und Osama, der als bildender Künstler und Moslem in Palästina lebt, gleicht einer modernen Version von Romeo und Julia: Ihre Liebe scheint in Zeiten eines hoffnungslos festgefahrenen Konfliktes im Mittleren Osten inmitten zerstörter Bauten und einer zerklüfteten Gesellschaft schier unmöglich. Schließlich entfliehen die beiden den permanenten Verdächtigungen der israelischen Seite und dem Groll der palästinensischen Gesellschaft und suchen ihr gemeinsames Glück fernab ihrer zerrissenen Heimat in Deutschland. Aber auch hier wartet ein Alltag mit zahlreichen Hürden, die das junge Paar auf eine harte Probe stellen.

Cairo 678

Sonntag 30.10., 21:00

Ägypten 2010, R.: Mohamed Diab, Dokumentation, 100 Min, OmdtU

cairo678Das im Land am Nil gern totgeschwiegene Thema sexuelle Belästigung greift Drehbuchautor Mohamed Diab in seinem Regiedebüt auf, erzählt von drei Frauen aus unterschiedlichen sozialen Schichten, die sich nicht länger mit männlichen Übergriffen abfinden wollen. Fayza (Boshra) wird ständig in den überfüllten Bussen der Metropole angegrabscht. Seba wurde vor Jahren Opfer einer Massenvergewaltigung und Nelly ist bei einem Überfall nur knapp ihren Peinigern entkommen. Ganz unterschiedlich reagieren die Frauen, die nicht mehr Opfer sein wollen – die eine zieht vor Gericht, die andere das Messer…Mit viel Einfühlungsvermögen nähert sich Diab diesem heiklen Thema, erzählt von einer rücksichtslosen Männergesellschaft und Frauen, die sich gegen traditionelle Rollenbilder zur Wehr setzen. Boshra und Maged El Kedwany teilten sich auf dem internationalen Filmfest von Dubai den Preis als beste Hauptdarstellerin.

Auszeichnung:

Beste Hauptdarstellerin, Internationales Filmfest Dubai

Budrus

Montag 31.10., 20 Uhr

USA 2010, R.: Julia Bacha, Dokumentation, 78 Min., OmeU

budrusDas palästinensische Dorf Budrus ist vom Bau einer israelischen Sperranlage bedroht. Ebenso die Olivenhaine und Felder seiner DorfbewohnerInnen, welche die Lebensgrundlage für die meisten von ihnen darstellt. Doch die BewohnerInnen von Budrus begehren auf und verwirklichen einen friedlichen Widerstand. Er eint sowohl verschiedene politische Fraktionen, Männer und Frauen sowie Friedensaktivisten unterschiedlichster Herkunft. „Wir haben keine Zeit für Krieg, wir wollen unsere Kinder groß ziehen.“ so Ayed Morrar, Protagonist des friedlichen Protests.
Jenseits aller gängigen Klischees dokumentiert der Film die Bewegung des gewaltfreien Widerstands in Palästina und liefert dadurch ein Zeugnis vom ungeheuren Mut der Dorfbewohner sowie der Kraft und ansteckenden Wirkung des friedlichen Protests.

Auszeichnungen:

u. a. 2010 Winner, Panorama Audience Award Second Prize, Berlin International Film Festival

2010 Winner, Audience Award, San Francisco International Film Festival

2010 Winner, Amnesty Italia Award, Pesaro Film Festival

Kurzfilmprogramm „Ankommen“

Montag, 31.10.,22 Uhr

In Kooperation mit dem Filmfest Dresden – Internationales Kurzfilmfestival

suncomeupAuch das diesjährige Kurzfilmprogramm wurde wieder in Kooperation mit dem Filmfest Dresden zusammengestellt und beschäftigt sich unter dem Titel „Ankommen“ diesmal mit der Suche nach dem Gefühl von Heimat. Gezeigt wird unter anderem die vielfach ausgezeichnete und Oscar-nominierte Kurzdokumentation „Sun come up“ von Jennifer Redfearn. Der Film erzählt die Geschichte der ersten Klimaflüchtlinge aus Papua-Neuguinea. Die vom Klimawandel bedrohten Carteret-Inseln im Südpazifik werden bald nicht mehr bewohnbar sein und so ist eine Gruppe junger Inselbewohner gezwungen, sich auf den Weg zum Festland zu machen, um dort ein Stück Land für sich und ihre Familie zu erwirken. Für die jungen Männer und Frauen beginnt eine ebenso hoffnungsvolle wie schwierige Odyssee auf der Suche nach einer neuen Heimat.

Sun come up
USA/Papua-Neuguinea 2010, R: Jennifer Redfearn, Dokumentation, 38 Min., OmeU

Auszeichnungen:

Crystal Heart Award Heartland Filmfestival, Montana International Filmfestival

nominiert für den Academy Award 2011 als beste Kurzdokumentation

Kwa Heri Mandima

Schweiz 2010, R: Robert-Jan Lacombe, Dokumentation, 10 Min., Französisch mit englischen Untertiteln

Erinnere dich ans Fliegen

Deutschland 2009, R: Sebastian Mez, Dokumentation, 23 Min., deutsch

I Could Be Your Grandmother

Frankreich 2010, R: Bernard Tanguy, 19 Min., Spielfilm, OmeU

Sarabah

Dienstag 1.11., 20 Uhr

USA/D/SN 2011 R.: Maria Luisa Gambale, Gloria Bremer, Dokumentation, 60 Min., OmeU

sarabah„Ich habe keine Sekunde gezögert, mein Leben selbst in die Hand zu nehmen und für meine Ideale und Ziele hart zu arbeiten.“ Im Alter von 12 entschied Fatou Mandiang Diatta, (* 1982 in Dakar, Senegal) Rapperin zu werden. Fortan sang sie sich allen Widrigkeiten und Hindernissen zum Trotz zu einer internationalen Musikkarriere als Sister Fa. Doch dies ist nur ein Seite des Films und auch des Lebens und der Person Sister Fa. Mittlerweile in Berlin lebend, hat sie ein Projekt initiiert, welches mit ganz persönlichen Beweggründen verbunden ist: der Kampf gegen die Genitalverstümmelung von Mädchen und Frauen. Selber Opfer dieser Praxis weiß Fatou mit welchen Konsequenzen diese Frauen leben müssen. Sie kehrte in ihre Heimat, den Süd-Senegal, zurück, wo diese Tradition nach wie vor sehr lebendig ist und rief zusammen mit der Initiative Tristan das Projekt „Bildung ohne Beschneidung“ ins Leben.
Der Film ist durchdrungen von Sister Fa’s Liebe zur Musik, zum Leben, zu ihrem Land, zum Frau sein. Ihr Enthusiasmus, ihre Energie und ihre Leidenschaft bewegt zu Tränen. Einfach mitreißend.

Thembi

Dienstag, 01.11., 22 Uhr

Südafrika 2010, R.: Jo Menell, Dokumentation; 48 Minuten, Englisch & Xhosa

thembiDie Tatsache HIV- positiv zu sein macht Thembi zu einer von Millionen in ihrem Heimatland Südafrika. Was sie besonders macht, ist ihr Mut entgegen aller gesellschaftlichen Zwänge und Tabus, offen darüber zu sprechen. Mit Kassettenrekorder und Mikrofon dokumentiert sie ihr tägliches Leben: eigene Gedanken und Gefühle, die Begegnungen mit ihren Freunden und  ihrer Familie. Dadurch vermittelt sie ein Bild von den physischen, psychischen und ökonomischen Herausforderungen der Krankheit und zeigt zugleich Möglichkeiten damit umzugehen. Über Radio erreicht sie dadurch tausende Menschen und ist ebenso die Stimme Tausender. Thembi fasziniert durch ihre mutige und lebensbejahende Art und macht Hoffnung im Kampf gegen HIV.

Auszeichnungen:

2010 Publikumspreis: bester Südafrikanischer Film, South African International Documentary Film Festival